Demokratische Alternative
Demokratische Alternative  

Partei zur nachhaltigen Neuorientierung in Politik und Gesellschaft

 

Wenn man verändern will, WAS Politik tut, muss man zuerst verändern, WIE Politik funktioniert – und dazu muss man erst verändern, WER Politik macht!

 

 

Nationalratswahl 2017:

 

HIER finden Sie ein abschließendes Statement dazu.

 

 

 

Obwohl es gerade für die "Demokratische Alternative" aufgrund ihrer Struktur, Philosophie und - darauf aufbauend - ganz andersartigen Vorgehensweise ganz besonders schwierig ist, sich im "herkömmlichen politischen Tagesbetrieb" (insbesondere bei Wahlen) erfolgreich zu behaupten setzt sie ihre Arbeit weiter fort.

 

Warum?

 

Eben WEIL wir als Partei ganz anders "funktionieren", ein attraktives Programm haben (Inhalte sind laut Wählermeinung das stärkste Wahlmotiv) und schon auf unserem bisherigen Weg durch Geradlinigkeit bestmöglich versucht haben, unsere Glaubwürdigkeit zu erhalten.

 

 

Was benötigen wir?

  • IHRE Rückmeldungen, Anregungen, sachliche Kritik und Expertisen. SIE sind wichtig! Und: nein, Sie müssen dazu nicht einmal Mitglied in der "Demokratischen Alternative" werden (Anm.: Die Mitgliedschaft wäre aber sowieso GRATIS).
  • Da wir selber keinerlei Werbeausgaben tätigen wollen und werden (schon gar nicht aus der Tasche der Steuerzahler): Menschen, die einfach in ihrem Bekanntenkreis (WERTFREI, aber dafür möglichst breit) die Information weitergeben, dass es die "Demokratische Alternative" gibt. Das reicht diesbezüglich schon. Denn "ob das etwas Brauchbares ist", das soll dann jede/r selbst für sich entscheiden.
  • Kandidaten, die bereit sind, die "Demokratische Alternative" - für die gesetzlich vorgesehene Entlohnung seitens der Öffentlichen Hand (oder weniger, wenn Sie auf einen Teil dieser oft sehr hohen Beträge verzichten) - bei der Umsetzung des Programms zu unterstützen, und die nach bestem Wissen und Gewissen ihre Wahlversprechen auch halten möchten.
  • Und nicht zuletzt bei den dann stattfindenden Wahlgängen auch die formell erforderlichen Unterstützungserklärungen.

 

Selbstverständlich wäre auch Ihre Entscheidung, die Initiative der "Demokratischen Alternative" NICHT zu unterstützen eine, die im Rahmen der Demokratie zu akzeptieren und zu respektieren ist. Doch nicht nur wir haben derzeit den Eindruck, dass die mangelnde Initiative der Wähler auf eine große Verdrossenheit und Ermüdung in der Bevölkerung, auf einen generellen Vertrauensverlust in die Politik und die Politiker, aber auch auf ein gewisses Spekulieren darauf zurückzuführen ist, dass "irgendwer irgendwie" das Problem schon lösen wird.


Friedvolle Veränderungsprozesse erfordern aber im Rahmen der Demokratie und auf Basis der Rechtsstaatlichkeit für eine umwälzende Reform eines: Die Initiative vieler, vieler Menschen!

 


Ohne die "Demokratische Alternative" mag es gehen -

aber OHNE DIE VIELEN AKTIVEN MENSCHEN NIE!

 

 

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